Im Jahr 2026 feiert die Maison Heinrich Heine ihr 70-jähriges Bestehen. In der Nachkriegszeit gegründet, als erste Präsenz der Bundesrepublik Deutschland in Paris eröffnet und 1973 umbenannt in Maison Heinrich Heine, ist sie bis heute ein einzigartiger Ort: zugleich Studierendenresidenz, Kulturzentrum und Raum für deutsch-französischen und europäischen intellektuellen Dialog.
Seit sieben Jahrzehnten trägt die Maison eine historische Verantwortung, die aus dem zivilisatorischen Bruch des Nationalsozialismus erwachsen ist. Diese Geschichte prägt bis heute eine Kultur der Erinnerung, eine kritische Wachsamkeit gegenüber autoritären Entwicklungen sowie ein dauerhaftes Engagement für demokratische Werte. Den Namen Heinrich Heine zu tragen – Exilschriftsteller, Ironiker der Moderne und zutiefst europäischer Denker – ist zugleich Erbe und Programm: eine Reflexion über Freiheit, Zugehörigkeit, Verfolgung und die Zirkulation von Ideen, gestern wie heute.
Das Jubiläumsjahr durchzieht die gesamte kulturelle und wissenschaftliche Programmgestaltung des Maison Heinrich Heine. Das erste Halbjahr ist geprägt von einem zentralen Zyklus zu fragilen Demokratien und der Rückkehr autoritärer Tendenzen, der führende Historiker:innen, Philosoph:innen und Intellektuelle wie Johann Chapoutot, Götz Aly, Axel Honneth und Corine Pelluchon zusammenführt. Die Auseinandersetzung mit Erinnerung und deutsch-französischer Versöhnung wird durch eine Tagung fortgeführt, der auf den Archiven des Maison basiert.
Auch die Musik nimmt einen wichtigen Platz ein: Liedkonzerte, zeitgenössische Kreationen und grenzüberschreitende Projekte bringen das Erbe Heinrich Heines mit heutigen künstlerischen Ausdrucksformen ins Gespräch und würdigen zugleich ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner, die heute als professionelle Musiker:innen tätig sind.
Zur Würdigung ihres literarischen Erbes und als Hommage an ihren Namenspatron bietet die Maison Heinrich Heine insbesondere auch eine musikalische Kreation mit dem Projekt Heine Komplex. Die Pianistin Sophie Agnel und der Komponist und Sänger Oliver Augst begeben sich auf eine klangliche Spurensuche durch Heinrich Heines Texte und verwandeln sie in einen Liederzyklus zwischen Improvisation und Komposition. Ihren Höhepunkt findet diese musikalisch-literarische Reise in einem Abschlusskonzert in Paris, bei dem der gesamte Zyklus live erklingt – als zeitgenössische Reflexion einer Sprache, deren poetische und politische Kraft bis heute nachhallt.
Ab Januar 2026 erscheinen regelmäßig neue Audioarbeiten, die Heines Poesie Schritt für Schritt neu hörbar machen. Die einzelnen Lieder werden im Laufe des Projekts hier nach und nach veröffentlicht und bilden gemeinsam einen offenen, wachsenden Zyklus.
Die Alumni gehören zu den größten Stärken der Maison Heinrich Heine. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums wird der Aufbau und die Strukturierung dieses Netzwerks gezielt vorangetrieben: mit Publikationen von Porträts, Erfahrungsberichten, Begegnungen und der Einführung eines neuen, auf Dauer angelegten Formats – der Heine-Lecture. Als Raum der Weitergabe und des Dialogs zwischen den Generationen gedacht, findet sie ihren Höhepunkt in einer Auftaktveranstaltung mit Navid Kermani, einer der bedeutendsten Stimmen des zeitgenössischen kulturellen und intellektuellen Dialogs. Dieses neue Format wird durch die grosszügige Förderung der Wüstenrot-Stiftung ermöglicht.
Das Jubiläum ist zugleich ein Blick nach vorn. Daie Maison Heinrich Heine hat eine umfassende Reflexion über ihr architektonisches Erbe und dessen ökologische Transformation angestoßen, um die kommenden 70 Jahre vorzubereiten. Dieser Prozess folgt dem Anspruch auf Nachhaltigkeit und verbindet die Geschichte des Ortes mit den aktuellen klimatischen und urbanen Herausforderungen.
Darüber hinaus markiert das Jubiläumsjahr einen Wendepunkt in der Sichtbarkeit der Institution: Ein neuer Internetauftritt, neue Kommunikationsinstrumente und eine stärkere internationale Öffnung tragen dazu bei, die Ausstrahlung der Maison in Frankreich, Europa und darüber hinaus weiter zu stärken.
70 Jahre Maison Heinrich Heine zu feiern bedeutet nicht nur, auf eine Geschichte zurückzublicken. Es heißt vor allem, eine Mission zu bekräftigen: diesen Ort als lebendigen Raum des deutsch-französischen und europäischen Dialogs, des kritischen Denkens, der künstlerischen Produktion und der Weitergabe von Wissen, der Gastfreundschaft und der geistigen Freiheit zu gestalten – heute wie gestern, im freien und engagierten Geist Heinrich Heines.
Im Jahr 2026 feiert die Maison Heinrich Heine ihr 70-jähriges Bestehen. In der Nachkriegszeit gegründet, als erste Präsenz der Bundesrepublik Deutschland in Paris eröffnet und 1973 umbenannt in Maison Heinrich Heine, ist sie bis heute ein einzigartiger Ort: zugleich Studierendenresidenz, Kulturzentrum und Raum für deutsch-französischen und europäischen intellektuellen Dialog.
Seit sieben Jahrzehnten trägt die Maison eine historische Verantwortung, die aus dem zivilisatorischen Bruch des Nationalsozialismus erwachsen ist. Diese Geschichte prägt bis heute eine Kultur der Erinnerung, eine kritische Wachsamkeit gegenüber autoritären Entwicklungen sowie ein dauerhaftes Engagement für demokratische Werte. Den Namen Heinrich Heine zu tragen – Exilschriftsteller, Ironiker der Moderne und zutiefst europäischer Denker – ist zugleich Erbe und Programm: eine Reflexion Freiheit, Zugehörigkeit, Verfolgung und die Zirkulation von Ideen zu befragen, gestern wie heute.
Das Jubiläumsjahr durchzieht die gesamte kulturelle und wissenschaftliche Programmgestaltung des Maison Heinrich Heine. Das erste Halbjahr ist geprägt von einem zentralen Zyklus zu fragilen Demokratien und der Rückkehr autoritärer Tendenzen, der führende Historiker:innen, Philosoph:innen und Intellektuelle wie Johann Chapoutot, Götz Aly, Axel Honneth und Corine Pelluchon zusammenführt. Die Auseinandersetzung mit Erinnerung und deutsch-französischer Versöhnung wird durch eine Tagung fortgeführt, der auf den Archiven des Maison basiert.
Auch die Musik nimmt einen wichtigen Platz ein: Liedkonzerte, zeitgenössische Kreationen und grenzüberschreitende Projekte bringen das Erbe Heinrich Heines mit heutigen künstlerischen Ausdrucksformen ins Gespräch und würdigen zugleich ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner, die heute als professionelle Musiker:innen tätig sind.
Zur Würdigung ihres literarischen Erbes und als Hommage an ihren Namenspatron bietet die Maison Heinrich Heine insbesondere auch eine musikalische Kreation mit dem Projekt Heine Komplex. Die Pianistin Sophie Agnel und der Komponist und Sänger Oliver Augst begeben sich auf eine klangliche Spurensuche durch Heinrich Heines Texte und verwandeln sie in einen Liederzyklus zwischen Improvisation und Komposition, Erinnerung und Gegenwart. Ihren Höhepunkt findet diese musikalisch-literarische Reise in einem Abschlusskonzert in Paris, bei dem der gesamte Zyklus live erklingt – als zeitgenössische Reflexion einer Sprache, deren poetische und politische Kraft bis heute nachhallt.
Ab Januar 2026 erscheinen regelmäßig neue Audioarbeiten, die Heines Poesie Schritt für Schritt neu hörbar machen. Die einzelnen Lieder werden im Laufe des Projekts hier nach und nach veröffentlicht und bilden gemeinsam einen offenen, wachsenden Zyklus.
Die Alumni gehören zu den größten Stärken der Maison Heinrich Heine. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums wird der Aufbau und die Strukturierung dieses Netzwerks gezielt vorangetrieben: mit Porträts, Erfahrungsberichten, Begegnungen und der Einführung eines neuen, auf Dauer angelegten Formats – der Heine-Lecture. Als Raum der Weitergabe und des Dialogs zwischen den Generationen gedacht, findet sie ihren Höhepunkt in einer Auftaktveranstaltung mit Navid Kermani, einer der bedeutendsten Stimmen des zeitgenössischen kulturellen und intellektuellen Dialogs. Dieses neue Format wird durch die grosszügige Förderung der Wüstenrot-Stiftung ermöglicht.
Das Jubiläum ist zugleich ein Blick nach vorn. Daie Maison Heinrich Heine hat eine umfassende Reflexion über ihr architektonisches Erbe und dessen ökologische Transformation angestoßen, um die kommenden 70 Jahre vorzubereiten. Dieser Prozess folgt dem Anspruch auf Nachhaltigkeit und verbindet die Geschichte des Ortes mit den aktuellen klimatischen und urbanen Herausforderungen.
Darüber hinaus markiert das Jubiläumsjahr einen Wendepunkt in der Sichtbarkeit der Institution: Ein neuer Internetauftritt, neue Kommunikationsinstrumente und eine stärkere internationale Öffnung tragen dazu bei, die Ausstrahlung der Maison in Frankreich, Europa und darüber hinaus weiter zu stärken.
70 Jahre Maison Heinrich Heine zu feiern bedeutet nicht nur, auf eine Geschichte zurückzublicken. Es heißt vor allem, eine Mission zu bekräftigen: diesen Ort als lebendigen Raum des deutsch-französischen und europäischen Dialogs, des kritischen Denkens, der künstlerischen Produktion und der Weitergabe von Wissen, der Gastfreundschaft und der geistigen Freiheit zu gestalten – heute wie gestern, im freien und engagierten Geist Heinrich Heines.
Im Jahr 2026 feiert die Maison Heinrich Heine ihr 70-jähriges Bestehen. In der Nachkriegszeit gegründet, als erste Präsenz der Bundesrepublik Deutschland in Paris eröffnet und 1973 umbenannt in Maison Heinrich Heine, ist sie bis heute ein einzigartiger Ort: zugleich Studierendenresidenz, Kulturzentrum und Raum für deutsch-französischen und europäischen intellektuellen Dialog.
Seit sieben Jahrzehnten trägt die Maison eine historische Verantwortung, die aus dem zivilisatorischen Bruch des Nationalsozialismus erwachsen ist. Diese Geschichte prägt bis heute eine Kultur der Erinnerung, eine kritische Wachsamkeit gegenüber autoritären Entwicklungen sowie ein dauerhaftes Engagement für demokratische Werte. Den Namen Heinrich Heine zu tragen – Exilschriftsteller, Ironiker der Moderne und zutiefst europäischer Denker – ist zugleich Erbe und Programm: eine Reflexion Freiheit, Zugehörigkeit, Verfolgung und die Zirkulation von Ideen zu befragen, gestern wie heute.
Das Jubiläumsjahr durchzieht die gesamte kulturelle und wissenschaftliche Programmgestaltung des Maison Heinrich Heine. Das erste Halbjahr ist geprägt von einem zentralen Zyklus zu fragilen Demokratien und der Rückkehr autoritärer Tendenzen, der führende Historiker:innen, Philosoph:innen und Intellektuelle wie Johann Chapoutot, Götz Aly, Axel Honneth und Corine Pelluchon zusammenführt. Die Auseinandersetzung mit Erinnerung und deutsch-französischer Versöhnung wird durch eine Tagung fortgeführt, der auf den Archiven des Maison basiert.
Auch die Musik nimmt einen wichtigen Platz ein: Liedkonzerte, zeitgenössische Kreationen und grenzüberschreitende Projekte bringen das Erbe Heinrich Heines mit heutigen künstlerischen Ausdrucksformen ins Gespräch und würdigen zugleich ehemalige Bewohnerinnen und Bewohner, die heute als professionelle Musiker:innen tätig sind.
Zur Würdigung ihres literarischen Erbes und als Hommage an ihren Namenspatron bietet die Maison Heinrich Heine insbesondere auch eine musikalische Kreation mit dem Projekt Heine Komplex. Die Pianistin Sophie Agnel und der Komponist und Sänger Oliver Augst begeben sich auf eine klangliche Spurensuche durch Heinrich Heines Texte und verwandeln sie in einen Liederzyklus zwischen Improvisation und Komposition, Erinnerung und Gegenwart. Ihren Höhepunkt findet diese musikalisch-literarische Reise in einem Abschlusskonzert in Paris, bei dem der gesamte Zyklus live erklingt – als zeitgenössische Reflexion einer Sprache, deren poetische und politische Kraft bis heute nachhallt.
Ab Januar 2026 erscheinen regelmäßig neue Audioarbeiten, die Heines Poesie Schritt für Schritt neu hörbar machen. Die einzelnen Lieder werden im Laufe des Projekts hier nach und nach veröffentlicht und bilden gemeinsam einen offenen, wachsenden Zyklus.
Die Alumni gehören zu den größten Stärken der Maison Heinrich Heine. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums wird der Aufbau und die Strukturierung dieses Netzwerks gezielt vorangetrieben: mit Porträts, Erfahrungsberichten, Begegnungen und der Einführung eines neuen, auf Dauer angelegten Formats – der Heine-Lecture. Als Raum der Weitergabe und des Dialogs zwischen den Generationen gedacht, findet sie ihren Höhepunkt in einer Auftaktveranstaltung mit Navid Kermani, einer der bedeutendsten Stimmen des zeitgenössischen kulturellen und intellektuellen Dialogs. Dieses neue Format wird durch die grosszügige Förderung der Wüstenrot-Stiftung ermöglicht.
Das Jubiläum ist zugleich ein Blick nach vorn. Daie Maison Heinrich Heine hat eine umfassende Reflexion über ihr architektonisches Erbe und dessen ökologische Transformation angestoßen, um die kommenden 70 Jahre vorzubereiten. Dieser Prozess folgt dem Anspruch auf Nachhaltigkeit und verbindet die Geschichte des Ortes mit den aktuellen klimatischen und urbanen Herausforderungen.
Darüber hinaus markiert das Jubiläumsjahr einen Wendepunkt in der Sichtbarkeit der Institution: Ein neuer Internetauftritt, neue Kommunikationsinstrumente und eine stärkere internationale Öffnung tragen dazu bei, die Ausstrahlung der Maison in Frankreich, Europa und darüber hinaus weiter zu stärken.
70 Jahre Maison Heinrich Heine zu feiern bedeutet nicht nur, auf eine Geschichte zurückzublicken. Es heißt vor allem, eine Mission zu bekräftigen: diesen Ort als lebendigen Raum des deutsch-französischen und europäischen Dialogs, des kritischen Denkens, der künstlerischen Produktion und der Weitergabe von Wissen, der Gastfreundschaft und der geistigen Freiheit zu gestalten – heute wie gestern, im freien und engagierten Geist Heinrich Heines.